2. Etappe: Abenteuer in der Wüste Argentiniens

2. Etappe: Abenteuer in der Wüste Argentiniens

Sand, Sand und noch mehr Sand stand auf der Tagesordnung bei der zweiten Etappe der Rallye Dakar nach San Rafael. Auchdieses Jahr wurde Argentinien seinem Ruf gerecht und wartete beimsechsten Besuch der härtesten Rallye Raid der Welt mit extremenBedingungen auf. Die zweite Etappe führte die Teilnehmer durch diegrauen Dünen von El Nihuil.

SAN RAFAEL (Argentinien) – Mit scheinbarer Leichtigkeit bahnte sichder Brite Sam Sunderland mit seinem Motorrad einen Weg durch die WüsteArgentiniens und holte sich den Etappensieg. Damit ging bei den erstenbeiden Etappen der diesjährigen Dakar Platz eins an das Team Honda HRCRally. Chaleco Lopez vom Red Bull KTM Factory Team kam ebenfallszufrieden als Zweiter ins Ziel.

Mit einem starken dritten Platz bei der Etappe nach San Rafael konnteder Honda-Fahrer Joan Barreda seinen Vorsprung an der Spitze derGesamtwertung ausbauen. Chaleco Lopez liegt auf Rang zwei undTagessieger Sam Sunderland auf Rang drei.

Als fünftes Auto wurden Carlos Sainz und sein Co-Fahrer Timo amfrühen Morgen in die Wüste geschickt. Nach einigen Überholmanövernkämpfte das Duo bald an der Spitze des Feldes um den Sieg. Mit Platzzwei bei der zweiten Etappe liegen Sainz und Gottschalk nun ebenfallsauf Platz zwei in der Gesamtwertung, weniger als eine halbe Minutehinter dem Gesamtführenden Stephane Peterhansel.

Auch Adam Malysz zeigte eine starke Leistung in den Dünen derargentinischen Wüste. Bei seiner dritten Rallye Dakar will der Poleendlich den Sprung in die Top Ten schaffen.

Bei den Quads ging der Sieg an den amtierenden Champion 2013, MarcosPatronelli, der trotz eines Reifenschadens kurz vor der Linie als Ersterins Ziel kam. Mit seinem insgesamt 15. Triumph bei der Rallye Dakarkatapultierte sich der Argentinier an die Spitze der Gesamtwertung.Patronelli hat die Quad-Kategorie bereits zweimal gewonnen und willdieses Jahr den Hattrick schaffen.

Spektakulär ging es bei den Trucks zu: Ayrat Mardeev, Sieger derersten Etappe, verlor die Kontrolle über seinen Kamaz-Truck, der sich imtiefen Sand überschlug. Damit werden für das Team Kamaz Master abmorgen nur mehr vier Trucks an den Start gehen. Der Tagessieg ging abertrotzdem an das starke russische Team: Anton Shibalov holte sich Platzeins in der Etappe nach San Rafael und liegt nun auf Platz zwei in derGesamtwertung hinter dem Holländer Marcel Van Vliet.

Morgen wird es für die Teilnehmer – allen voran jene in den Bike- undQuad-Kategorien – noch schwieriger, denn bei der ersten Marathon-Etappeder Rallye Dakar 2014 geht es hoch hinauf auf 4.300 m.

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