Etappe 9: Teilnehmer folgen Ruf der Atacama-Wüste

Etappe 9: Teilnehmer folgen Ruf der Atacama-WüsteEtappe 9: Teilnehmer folgen Ruf der Atacama-Wüste

Im weichen Sand der chilenischen Atacama-Wüste sind Power und Präzision gefragt.

Der Ruhetag am Samstag ist für die Teilnehmer der Rallye Dakar 2014 nur mehr eine ferne Erinnerung. Bei der 9. Etappe zwischen Calama und Iquique ging es für die Fahrer der Autos, Trucks, Bikes und Quads erneut in die Wüste hinein. Dieses Jahr finden die alles entscheidenden letzten Etappen des 9000 km langen Rallye-Raids in der Atacama-Wüste statt.

Für die Biker stand eine Sonderprüfung durch die riesigen Dünen auf dem Programm. Schnellster auf der 422 km langen Strecke mit einem High-Speed-Zielsprint war der Gesamtführende Marc Coma (4:49,05 Stunden). Damit baut der Fahrer des Red Bull KTM Factory Teams seinen Vorsprung an der Spitze des Rennens aus.

Joan Barreda von Team Honda HRC riskierte zwar alles auf seinem wilden Ritt durch die Wüste, doch nach der 9. Etappe liegt der Spanier ganze 40 Minuten und 19 Sekunden hinter seinem Landsmann Coma in der Gesamtwertung. Etappenzweiter war der fünffache Dakar-Sieger Cyril Despres. Nach einem missglückten Start ins Rennen zeigt der Franzose in der zweiten Woche nun die Klasse eines wahren Champions.

Bei den Autos holten Adam Malysz und Co-Fahrer Rafal Marton den hervorragenden 6. Platz auf der Etappe nach Iquique. Der frühere Olympiamedaillengewinner im Skispringen hat im Rallye-Raid-Sport eine neue Leidenschaft gefunden und nimmt bereits zum dritten Mal an der Rallye Dakar teil. Damit hat das polnische Duo den Sprung in die Top Ten geschafft und möchte diese starke Gesamtposition unbedingt bis ins Ziel in Valparaíso halten.

Platz fünf bei den Autos ging an ihre Toyota-Teamkollegen Giniel de Villiers und Co-Fahrer Dirk von Zitzewitz. Der Südafrikaner de Villiers teilt sich jetzt zusammen mit Nasser Al-Attiyah Rang vier in der Gesamtwertung: Nach mehr als 6500 km halten beide Fahrer bei exakt 35 Stunden, 15 Minuten und 23 Sekunden.

Konzentriert und motiviert ging Andrey Karginov ans Werk. Obwohl der Russe nach seinem gestrigen Sieg als erster Truck-Fahrer starten musste, fuhr er der Konkurrenz erneut davon und holte auch bei der 9. Etappe den Sieg. Damit trennen Karginov nur mehr 13 Minuten vom Gesamtführenden Gerard De Rooy.

Während der 9. Etappe verfolgte Rallye-Legende Sébastien Loeb das Renngeschehen von einem der offiziellen Race-Helis aus. Hoch über der Wüste hatte der Franzose, der seit dem Ruhetag am Samstag in Südamerika weilt, den perfekten Überblick über die Action.
Mit dem berühmt-berüchtigten „Fesh-Fesh-Sand“ in Chiles Bergbauregion erwartet die Teilnehmer auf der 10. Etappe nach Antofagasta eine besondere Herausforderung. In dem sehr feinkörnigen Pulversand kann auf dem Weg Richtung Pazifik bereits die Vorentscheidung bei der Rallye Dakar 2014 fallen.

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