Extreme Surfing: Ramón Navarro in der Antarktis

Extreme Surfing: Ramón Navarro in der AntarktisExtreme Surfing: Ramón Navarro in der Antarktis

Seine Suche nach den größten Wellen Chiles führte Ramón Navarro vor Kurzem in die Antarktis. Am südlichsten Surf-Spot der Welt im Chilenischen Antarktisterritorium gelang dem 34-Jährigen die erste Tow-In-Surf-Session der Geschichte am Weißen Kontinent.

CHILE– Von seiner chilenischen Heimat aus reiste Navarro, derzeit einer der fünf besten Big-Wave-Surfer der Welt, zusammen mit dem US-Amerikaner Dan Malloy gen Südpol, um dort im eiskalten Wasser Surf-Geschichte zu schreiben.

Nach mehreren Tagen an Bord des chilenischen Militärschiffes Aquiles erreichte das Duo die Frei-Montalva-Station, die größte Siedlung im Chilenischen Antarktisterritorium. Die nach dem 28. Präsidenten Chiles benannte Wetterstation diente Navarro und Malloy als Unterkunft während ihres zweiwöchigen Aufenthalts in der südlichsten Region der Welt.

„Die Reise hierher war schon ziemlich hart“, so Navarro. „Die Wellen waren teilweise bis zu 7 m hoch. Diese schwierigen Bedingungen haben uns aber nur zusätzlich motiviert.“ Im Meerwasser der Antarktis beträgt die gefühlte Temperatur selten mehr als -15 ºC. Daher ließ sich Navarro vor dem Abenteuer einen maßgeschneiderten Drysuit anfertigen, der durch die Bewegungen des Surfers Wärme erzeugt. So konnte der Chilene bis zu fünf Stunden im eiskalten Wasser verbringen.

Bis Mitte der zweiten Woche mussten sich Navarro und Malloy mit kleineren Wellen begnügen. Am zwölften Tag aber entdeckte das Duo einen Swell mit Wellen von bis zu 3 m. Vom dichten Schneetreiben unbeeindruckt, stürzte sich Navarro ins Wasser und schaffte mit einem wilden Ritt die erste Tow-In-Surf-Session der Geschichte in der Antarktis.

„Surfen in der Antarktis ist auf jeden Fall möglich“, erklärte Navarro. „Man braucht allerdings den richtigen Tag, das richtige Wetter und die richtigen Windverhältnisse. Einfach ist es zwar nicht, Wellen gibt es hier aber genug. Wir haben es geschafft. Unsere war nur 3 m hoch, es gibt aber bestimmt richtig große Wellen in der Gegend. So oder so haben wir hier Surf-Geschichte geschrieben. Das hier ist aber mit Sicherheit nicht das letzte Kapitel – Fortsetzung folgt!“

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