Großer Preis von Brasilien – Offizielle Zitate zum Rennen

Großer Preis von Brasilien – Offizielle Zitate zum Rennen

Beim Saisonabschluss in Brasilien gewann Sebastian Vettel am Sonntag sein neuntes Rennen in Folge und feierte damit seinen insgesamt 13. Sieg in der laufenden Saison. Im letzten Rennen seiner F1-Karriere landete sein Red-Bull-Teamkollege Mark Webber auf Platz zwei.

 

Auto 1 SEBASTIAN VETTEL, Endrang: SIEGER, Startrang: 1. „Den heute aufgestellten Rekord will ich nicht mit dem Ascari-Rekord vergleichen. Das wäre nicht fair, denn damals war die Formel 1 komplett anders: Es gab viel mehr technische Probleme und die Autos kamen längst nicht so oft ins Ziel wie heute. Der Rekord von heute ist also einfach ein anderer Rekord. Jeder im Team arbeitet gern und gibt alles. Wir haben im Moment einen tollen Teamgeist; es ist irgendwie schade, dass die Saison jetzt zu Ende geht. Allerdings bin ich mir sicher, dass sich alle auf eine Pause freuen, um sich richtig zu erholen und nächstes Jahr wieder voll durchzustarten. Heute bin ich nicht so gut von der Linie weggekommen, kam aber dann wieder an Rosberg vorbei. Das ganze Rennen war irgendwie schwer einschätzbar. Der zweite Boxenstopp war zum Beispiel ziemlich spontan, also mussten wir kurz auf die Reifen warten. Die dadurch verlorene Zeit konnten wir aber später wiedergutmachen. Heute war Marks letztes Rennen. Wir hatten zwar nicht das beste Verhältnis, aber als Rennfahrer haben wir uns immer respektiert. Die ganzen Geschichten abseits der Strecke hatten wenig Einfluss auf die Situation auf der Strecke – dort haben wir uns immer gegenseitig gepusht. Von Mark habe ich viel gelernt. Durch sein beeindruckendes Fahrkönnen bin ich ein besserer Rennfahrer geworden. Daher ist er für mich einer der besten Fahrer in der Formel 1.“

 

Auto 2 MARK WEBBER, Endrang: 2., Startrang: 4. „Es war ein schönes Gefühl, bei der letzten Runde den Helm abzunehmen. In der Formel 1 sind solche persönlichen Momente nicht immer möglich. Den Helm hat man als Fahrer eigentlich immer auf; es kommt kaum vor, dass die Fans einen Fahrer im Auto ohne Helm sehen. So konnte ich aber die Streckenposten und die Zuschauer viel besser sehen – das war ein schönes Erlebnis. Man hört auch viele Geräusche, die man mit Helm nicht mitbekommt. Am schwersten war es heute, zum letzten Mal in ein F1-Auto einzusteigen. Als ich vor dem Rennen ins Auto eingestiegen bin, kamen schon sehr viele Emotionen hoch. In diesem Moment, als ich den Helm aufsetzte und ins Auto einstieg, spürte ich die Emotionen am stärksten. Als ich die Ziellinie überquerte und die Jungs vom Team sah, war das ein tolles Gefühl. Christian hat mir durchgefunkt, ich soll die letzte Runde genießen – und genau das habe ich getan. Ich bin so langsam wie möglich gefahren. Heute war ein ganz besonderer Tag. Zwischen Seb und mir war es nicht immer einfach. Das Verhältnis zu Fernando ist natürlich weniger kompliziert, weil er für ein anders Team fährt. Es war aber schön, mit Seb und Fernando auf dem Podest zu stehen, denn sie sind die besten Fahrer dieser Generation. Wir drei sind sehr viele Rennen zusammen gefahren. Es freut mich, dass ich heute mit ihnen ein letztes Mal oben stehen konnte. Das zeigt, dass ich mich zum richtigen Zeitpunkt zurückziehe. Ich liebe die Formel 1. Ich hätte mir niemals vorstellen können, dass ich eine solche Karriere erleben würde. Es waren unglaubliche Hochs und sehr schwierige Tiefs dabei, aber auch die Tiefs sind wichtig, denn daraus lernt man. Die stärksten Erinnerungen in der Formel 1 habe ich an meine Erlebnisse im Auto. Dafür sind wir als Fahrer hier und darauf haben wir uns vorbereitet. Wir werden dafür bezahlt, ans Limit zu gehen, und genau das mache ich sehr gern im Auto. Das sind also die stärksten Erinnerungen, die man als F1-Fahrer hat.“

 

CHRISTIAN HORNER, Teamchef: „Unglaublich! Ein großartiger Abschluss einer außergewöhnlichen Saison und ein toller Abschluss für Mark am Ende seiner F1-Karriere. Es ist sehr passend, dass die Saison mit einem Red-Bull-Doppelsieg zu Ende geht. Sebastian hat heute schon wieder einen neuen Rekord aufgestellt und ist bei seinen 13 Siegen in der laufenden Saison wie ein wahrer Weltmeister gefahren. Dieser Siegesrekord ist sehr, sehr stark und wird kaum zu übertreffen sein. Ich freue mich sehr, dass Mark in seinem letzten Rennen aufs Podest fahren konnte. Die Überholmanöver gegen Rosberg, Hamilton und zweimal gegen Alonso zeigen, dass er ein hervorragender Rennfahrer ist. An dieser Stelle möchte ich mich bei ihm für seinen wertvollen Beitrag zu den vier Konstrukteurs-WM-Titeln bedanken, aber auch für seine Rolle im Team und seine harte Arbeit in den letzten sieben Jahren. Wir wünschen ihm und seiner Familie das Allerbeste für die Zukunft und seine neuen Herausforderungen im Motorsport.“

 

THIERRY SALVI, Renault: „Ein perfekter Abschluss der V8-Ära: Fahrer-WM-Titel, Konstrukteurs-WM-Titel und seit der Sommerpause ungeschlagen! Gratulation an das ganze Red-Bull-Team für diese Riesenleistung im Jahr 2013. Dadurch wird der Renault-RS27-V8-Motor in die Geschichte eingehen. Danke auch an Mark, der heute sein letztes F1-Rennen gefahren ist. Wir wünschen ihm viel Erfolg bei seiner neuen Rolle.“

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