Mick Fanning – ASP-Weltmeister 2013

Mick Fanning – ASP-Weltmeister 2013

Eine gewaltige Welle in letzter Minute trug den Australier Mick Fanning am Samstag bei gigantischen Bedingungen vor 10.000 Zuschauern zum Sieg der Billabong Pipe Masters im Gedenken an den verstorbenen Surfer Andy Irons.

BANZAI PIPELINE (Oahu/Hawaii) – In letzter Minute konnte Fanning beim Showdown der ASP World Championship Tour 2013 seinen Landsmann Yadin Nicol in einem packenden Viertelfinal-Duell in der berühmt berüchtigten Banzai Pipeline schlagen und machte so nach seiner diesjährigen Erfolgsserie den Weltmeistertitel im Surfen wasserdicht.

Der Gold-Coast-Surfer musste bis ins Halbfinale gelangen, um den einzig gefährlichen Gegner, den elffachen Weltmeister Kelly Slater, zu schlagen. Dazu gereichten ihm die finalen zwei Minuten seiner letzten Welle. In einer spannungsgeladenen Challenge setzte Fanning auf das zweite Riff, tauchte tief in das Set ein und surfte die Barrel Backhand, bevor er wieder aus der Röhre herausschoss. 9,5 von 10 Punkten hätte er benötigt, mit 9,7 wurde er an die Küste gespült. Er übertauchte den Westaustralier Nicol mit 17:03 zu 16:90 und sicherte sich so die Weltmeisterschaft.

„Der Gewinn des Weltmeistertitels erstreckt sich über ein ganzes Jahr, aber manchmal hat man das Gefühl, dass sich alles am letzten Tag in den letzten Runden entscheidet“, kommentierte Fanning in Hawaii.  „Meine Frau Karissa und meine Mum haben heute so einiges aushalten müssen – das reicht wohl ein Leben lang. Wenn ich jetzt so überlege, war ich selbst nie wirklich unsicher. Ich wusste, was zu tun war, und ich wusste, dass ich es schaffen würde, wenn sich die Gelegenheit bietet. Die Gelegenheit hat sich heute in beiden Heats aufgetan. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl. Es war das ganze Jahr über großartig für mich und das alles an einem Tag wie heute in Pipeline klarzumachen macht das Ganze noch einmal mehr zu einem besonderen Erlebnis.“

In einem Set, das die höchsten Wellen des Tages schlug, hatte Fanning zuvor CJ Hobgood in Runde fünf mit 12 zu 10,5 Punkten besiegt. „Es war nicht leicht“, analysierte Fanning nach seinem Duell gegen Hobgood in massiven Wellen mit 10 bis 15 Fuß. „Wenn man einen Weltmeistertitel gewinnen will, muss man alles aufs Spiel setzen. Ich hatte eine gute Welle über dem zweiten Riff und diese hatte noch eine Hammer-Section beim ersten Riff für mich parat. Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort – das war definitiv ein magischer Moment für mich.“

Der Red-Bull-Athlet, der in diesem Jahr konstant auf einer Erfolgswelle surfte, wurde nach der Bekanntgabe der Viertelfinalergebnisse durch die Judges von den Fans in Hawaii belagert und auf die Schultern des letztjährigen Weltmeisters Joel Parkinson und seines guten Freundes und ehemaligen Profi-Surfers Taylor Knox gehievt.

Mick Fanning – Ergebnisse ASP World Championship Tour 2013

Quiksilver Pro Gold Coast: Ex aequo Platz 3
Rip Curl Pro Bells Beach: Ex aequo Platz 5
Billabong Rio Pro: Ex aequo Platz 3
Volcom Fiji Pro: Runner-up
Oakley Pro Bali: Ex aequo Platz 5
Billabong Pro Tahiti: Ex aequo Platz 3
Hurley Pro Trestles: Ex aequo Platz 9
Quiksilver Pro Frankreich: SIEGER
Rip Curl Pro Portugal: Ex aequo Platz 5
Billabong Pipeline Masters: Ex aequo Platz 3

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