Rallye Dakar, 10. Etappe: Die Reise geht weiter

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Die 450 km lange Sonderprüfung auf der 10. Etappe der Rallye Dakar 2014 führte die Autos, Bikes, Trucks und Quads von Iquique entlang der Pazifikküste und durch die Atacama-Wüste nach Antofagasta.

ANTOFAGASTA (Chile) – Für die Teilnehmer der Rallye Dakar gilt im berüchtigten „Fesh-Fesh-Sand“ Chiles Jahr für Jahr höchste Alarmstufe, denn in dem extrem feinkörnigen Treibsand mussten bereits etliche Fahrer ihre Siegeshoffnungen begraben. Als fünffacher Dakar-Sieger schöpfte der legendäre Biker Cyril Despres aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung und kam als Dritter ins Ziel. Nach einem misslungenen Start ins Rennen ist die Aufholjagd des Franzosen auf die Podestplätze nun in vollem Gange. Derzeit liegt Despres auf Rang vier in der Gesamtwertung.

Zweiter auf der Etappe nach Antofagasta war der Portugiese Helder Rodrigues (Gesamtwertung: 5.), der bei der Rallye Dakar bereits zweimal am Treppchen stand und auch dieses Jahr einen Platz unter den Top Three anstrebt. Sieger der 10. Etappe in der Bike-Kategorie war Joan Barreda.

Die Gesamtwertung führt Marc Coma nach wie vor überlegen an. Auf Rang zwei liegt Barreda, allerdings über 40 Minuten hinter Coma.

Bei den Autos ging der Etappensieg an Nasser Al-Attiyah. Giniel de Villiers setzte seine starke Leistung der vergangenen Tage fort und kam in Antofagasta als Vierter ins Ziel. Zusammen mit seinem Co-Fahrer Dirk von Zitzewitz will der Südafrikaner in Valparaíso zum dritten Mal in Folge bei der Rallye Dakar am Podest stehen.

Für Carlos Sainz und Co-Fahrer Timo Gottschalk des Red Bull SMG Rally Teams ist die Rallye Dakar 2014 hingegen schon zu Ende. Im neutralisierten Streckenteil überschlug sich ihr Buggy nach einer scharfen Kurve und blieb im Sand stecken.

Bei den Trucks setzte Andrey Karginov seine spektakuläre Aufholjagd auf den Gesamtführenden Gerard De Rooy fort. In der Gesamtwertung trennen den Russen vom Team Kamaz Master nur mehr acht Minuten vom Niederländer De Rooy.

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