Rallye Dakar Tag 3: Teilnehmer schnuppern Bergluft

Rallye Dakar Tag 3: Teilnehmer schnuppern Bergluft

Am dritten Tag der Rallye Dakar 2014 ging es bergig zu: Die Teilnehmer des härtesten Rallye-Raids der Welt mussten sich erstmals den mächtigen Anden stellen.

SAN JUAN (Argentinien) – Für die Autos, Bikes, Trucks und Quads führte der Weg hoch hinauf in die dünne Luft der Berge zwischen San Rafael und San Juan. Im Schatten des imposanten Aconcagua-Gipfels mussten sich einige Rallye-Stars im Kampf gegen die Natur geschlagen geben.

Ruben Faria, im vergangenen Jahr Zweitplatzierter unter den Bikern, stürzte und musste aufgeben. Die widrigen Bedingungen machten auch dem amtierenden Quad-Champion Marcos Patronelli einen Strich durch die Rechnung: Durch die dünne Luft verursachte mechanische Probleme zwangen den Argentinier zum Abbruch.

Wesentlich besser erging es Cyril Despres, Marc Coma, Chaleco Lopez und Kuba Przygonski – nach der Hälfte der Marathon-Etappe zählten alle vier Fahrer zu den Top Ten in der Bike-Kategorie.

Gemäß den Marathon-Regeln müssen die Bike- und Quad-Fahrer nach der dritten Etappe getrennt vom Service-Team übernachten. Erst am Ende des vierten Tages dürfen die Mechaniker wieder an den Bikes und Quads tüfteln.

Bei den Autos machten vor allem Reifenschäden einigen der Spitzenreiter in der Gesamtwertung zu schaffen. Der Pole Marek Dabrowski und sein Co-Fahrer Jacek Czachor – beide erfahrene Dakar-Teilnehmer in der Bike-Kategorie – ließen ob der vielen scharfkantigen Steine in den Bergen besondere Vorsicht walten.

Nach der dritten sauberen Etappe in Folge liegt das Duo des Orlen Teams auf Platz 13 in der Gesamtwertung. Trotz ihres starken Auftakts wollen es die beiden Polen laut eigenen Angaben vor allem heil bis ins Ziel in Valparaiso schaffen.

2012 und 2013 landeten Giniel de Villiers und sein Co-Fahrer Dirk von Zitzewitz auf dem Podest in der Auto-Kategorie. Dementsprechend peilen die beiden Südafrikaner auch dieses Jahr einen Spitzenplatz an. Für das Duo ist die Rallye Dakar 2014 bisher allerdings nicht nach Wunsch gelaufen: Durch zwei Reifenschäden binnen wenigen Stunden verloren sie den Anschluss an die Spitzenreiter in der Gesamtwertung. Derzeit liegen de Villiers und von Zitzewitz zwar auf Rang sechs, ihre Hoffnungen auf eine Top-Drei-Platzierung haben sie allerdings keinesfalls aufgegeben.

In der Truck-Kategorie siegte erneut ein Fahrer des Teams Kamaz Master. Dieses Mal überquerte Andrey Karginov als Erster die Ziellinie. Damit ist das Truck-Rennen fest in russischer Hand: Bei den ersten drei Etappen der Rallye Dakar 2014 triumphierten gleich drei Russen.

Während der morgigen Etappe von San Juan nach Chilecito werden vor allem die Quad- und Bike-Fahrer mit ihren Gefährten besonders vorsichtig umgehen müssen, da für sie nach dem dritten Tag kein Service möglich war. Für die Fahrer der Autos und Trucks wird es allerdings kaum leichter – auf sie wartet nämlich eine 675 km lange Sonderprüfung.

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