Xingu triumphieren als Amazonas-Krieger

Xingu triumphieren als Amazonas-Krieger

Der Amazonas-Regenwald diente vor Kurzem dem Red Bull Kirimbawa Amazon als eindrucksvoller Naturschauplatz. Dreißig Teams stellten sich der kräfteraubenden Herausforderung eines Staffellaufs in den Disziplinen Berglauf, Mountainbiken und Kajaken. In weniger als 12 Stunden gelangte das brasilianische Team Xingu zum Sieg des Rennens im Regenwald.

Amazonas (Brasilien) – Ein 200-Kilometer-Staffellauf mitten durch den Amazonas-Regenwald klingt hammerhart. Ist er auch – doch eben dieser toughen Herausforderung nahmen sich vergangenen Samstag nicht weniger als dreißig Teams bei der Premierenausgabe von Red Bull Kirimbawa Amazon in Brasilien an.

Stolze einundzwanzig Mannschaften schafften es, den Regenwaldkampf bis zu Ende zu kämpfen, und können sich nun mit Recht „Kirimbawa“ nennen. Dieser Ausdruck bedeutet „großer Krieger“ in der Sprache der Ureinwohner, was bei 90 % Luftfeuchtigkeit und Temperaturen um 36 Grad wohl nicht übertrieben ist.

Die Topplatzierung ging an das Brasilianer-Trio Roberto Adalto (Berglauf), Thiago Aroeira (Mountainbiken) und Marcelo Lins (Kajaken). Als Team mit dem Namen Xingu absolvierten sie das Rennen als Schnellste in weniger in 12 Stunden, gefolgt von der Mannschaft Tucano auf Rang zwei und Ariranha als Drittplatzierte.

Roberto Adalto tappte bei der Berglauf-Etappe, die um 3 Uhr früh startete, über weite Strecken im Dunkeln. Nachdem er seinen 50-Kilometer-Abschnitt erfolgreich absolviert hatte, übergab er als Siebtplatzierter an seinen Teamkollegen Thiago Aroeira. Dieser schaffte es bei der 86 Kilometer langen Mountainbike-Etappe, drei Plätze gutzumachen, wodurch Xingu die dritte und letzte Etappe als Vierte in Angriff nahmen. Der Kajakfahrer Marcelo Lins erwies sich für das Team als Held des Tages – er kämpfte sich durch den Rio Negro, den Rio Solimões und den Amazonas voller Power an vorderste Strömungsfront und machte so den Sieg für Xingu fest.

„Noch nie in meinem Leben habe ich ein so langes Rennen absolviert, weshalb ich keine so gute Leistung erwartet hatte. Meine Hände tun richtig weh und die Hitze hat mir echt zu schaffen gemacht, aber jetzt sehe ich mich tatsächlich als wahren Krieger“, lachte Lins im Zielbereich, nachdem ihm seine freudestrahlenden Teamkollegen Adalto und Aroeira in die Arme gefallen waren.

„Wir waren alle gut“, fügte Roberto Adalto hinzu. „Doch Marcelos Abschnitt hat den entscheidenden Unterschied ausgemacht. Es war echt genial, was er heute geleistet hat.“

Teamergebnis Männer

1 – Xingu

2 – Tucano

3 – Ariranha

 

Teamergebnis Frauen

1 – Amazonas

2 – Onça Pintada

3 – Arara

 

Einzel – Berglauf

1 – Fernando Bezerra da Silva

2 – Alexandre Manzan

3 – Israel Barbosa de Deus

 

Einzel – Mountainbike

1 – Orlando Alves Silva

2 – Ricardo Pscheidt

3 – Raphael Mesquita

 

Einzel – Kajak

1 – Michel Altoé

2 – Marcelo Lins

3 – Remy Lave

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